Über das Fachwissen zur Sozialen Arbeit hinaus erwerben Sie auch in den Bereichen Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Medizin und in relevanten Rechtsgebieten Kompetenzen. Vielfältige Methoden wie Fallarbeit, Gruppenarbeit, Gesprächsführung, Krisenintervention und Konfliktberatung üben Sie ganz praktisch in den Intensivblockveranstaltungen. Darüber hinaus entwickeln bzw. reflektieren Sie eine professionelle Haltung. Das
Zusammenspiel aus Wissen, Können und der Haltung bildet Ihre Professionalität als Sozialarbeiter:in.
Durch eine unserer Spezialisierungen vertiefen Sie Ihr Wissen und werden so zur Expert:in in einem Handlungsfeld. Mit dem Wissen aus
zwei Wahlmodulen setzen Sie weitere fachliche Schwerpunkte:
- Soziale Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien
- Soziale Arbeit in der Altenhilfe
- Soziale Arbeit bei psychischen Erkrankungen
- Soziale Arbeit im Kontext von Migration und Interkulturalität
- Soziale Arbeit in besonderen Lebenslagen
- Soziale Arbeit in Gesundheitseinrichtungen
- Soziale Arbeit in Betrieben
- Soziale Arbeit und lebenslanges Lernen
- Inklusion in der Sozialen Arbeit
- Tiergestützte Soziale Arbeit
- Lerntherapie in der Sozialen Arbeit
- Psychologie in der Sozialen Arbeit
- Rehabilitation und Prävention in der Sozialen Arbeit
- Management in der Sozialen Arbeit
- Innovation in der Sozialen Arbeit
- Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Sozialen Arbeit
In Ihrer
begleiteten Praxisphase, die in einem der vielfältigen Bereiche der Sozialen Arbeit stattfindet, erwerben Sie praktische Erfahrungen und wenden das erworbene Wissen direkt an. Planen Sie die Praxisphase entsprechend Ihrer individuellen Situation ein- entweder parallel zum Studium in Teilzeit oder in Vollzeit. Insgesamt umfasst die praktische Studienphase 800 Stunden bzw. 100 Tage. Wenn Sie bereits in einem Handlungsfeld der Sozialen Arbeit tätig sind, so können Sie die Praxisphase in Ihren Berufsalltag integrieren. Zudem ist es möglich, dass Sie sich entsprechend Ihrer beruflichen Erfahrung bzw. Qualifikation und abhängig von Art und Dauer Ihrer Tätigkeit in einem sozialen Tätigkeitsfeld bis zu 50 Prozent der Praxisstunden anerkennen lassen. Persönlich beraten, begleitet und betreut werden Sie durch Veranstaltungen, individuelle Sprechstunden, eine intensive Praxisreflexion sowie im Rahmen der kollegialen Fallberatung.
