CAS Java Microservices Development (CAS JMD)

Anbieter:
Berner Fachhochschule Technik und Informatik
Ort, Bundesland, Land:
Bern, Raum Bern, Schweiz
Typ:
berufsbegleitend
Abschluss:
CAS (Certificate of Advanced Studies)
Dauer:
1 Semester

Das Studium

Moderne Enterprise-Applikationen weisen oft eine Microservice-Architektur auf, weil sich damit neue Anforderungen schneller umsetzen und die Applikationen einfacher auf einer Cloud-basierten Infrastruktur betreiben lassen. Spring ist das von vielen Firmen bevorzugte Java-Framework, um solche Applikationen effizient zu realisieren.

Spring ist für viele Firmen das bevorzugte Framework, um Server-seitige Java-Applikationen zu entwickeln. Spring-Applikationen werden nach einer Schichtenarchitektur aufgebaut. Jede Schicht hat ihre spezifischen Verantwortlichkeiten, zu deren Realisierung Spring die notwendigen Technologien zur Verfügung stellt.

Spring-Applikationen werden oft in einzelne Microservices unterteilt, die je eine in sich abgeschlossene fachliche Aufgabe realisieren. Microservices haben den Vorteil, dass sie separat entwickelt, getestet und betrieben werden können.
Prof. Dr. Stephan Fischli CAS-Leitung

Berufsbild und Karrierechancen

Zielpublikum
Das CAS richtet sich an erfahrene Java-Entwicklerinnen und -Entwickler, die Microservice-basierte Enterprise-Applikationen mit dem Spring-Framework realisieren wollen.

Studienplan und Studienschwerpunkte

  • Architektur und Design
  • Persistence
  • Application Services
  • Web Services
  • Client Application
  • Security

Praxisbezug und Berufspraktikum

  • Sie verstehen das Spring-Applikationsmodell und kennen die zugehörigen Technologien.
  • Sie sind in der Lage, eine Microservice-basierte Enterprise-Applikation mit dem Spring-Framework zu realisieren.

Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen

Gesamtkosten:
CHF 7500.-

Zulassung MAS/EMBA

  • Inhaberinnen und Inhaber eines Hochschulabschluss auf Bachelorstufe und in der Regel zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung.
  • Eine Aufnahme in die Weiterbildung direkt nach dem Bachelorstudium ist möglich, wenn das Bachelorstudium und die Weiterbildung auf dem gleichen Fachgebiet liegen.
  • Abschluss einer Höheren Berufsbildung (eidgenössisches Diplom, Höhere Fachschule, mindestens Niveau 6 im Qualifikationsrahmen des SBFI für die Berufsbildung), mit insgesamt mindestens drei Jahren Berufserfahrung.
  • Absolventen und Absolventinnen einer Höheren Fach- oder Berufsprüfung (Niveau 5), die ein vorgängiges DAS-Studium mindestens mit der Note C abgeschlossen haben.

Zulassung DAS
  • Wie MAS-/EMBA-Studiengänge.
  • Zusätzlich können Absolventen und Absolventinnen mit einem Abschluss der Höheren Berufsbildung mit Niveau 5 im Qualifikationsrahmen des SBFI für die Berufsbildung zugelassen werden.

Zulassung CAS
  • Wie MAS/EMBA/DAS-Studiengänge.
  • Erfahrene Praktiker und Praktikerinnen können ebenfalls zugelassen werden, wenn die für das jeweilige CAS geforderten Vorkenntnisse vorhanden sind und wenn gute Kompetenzen im konzeptionellen und methodischen Arbeiten für das Erarbeiten von Fallstudien, Projekten und Studienarbeiten vorhanden sind.
  • Die Studienleitung kann in in allen Fällen eine Dossierprüfung vornehmen und - eventuell mit Auflagen zur Modulwahl - über die Zulassung entscheiden.

Voraussetzungen CAS JMD
Wir erwarten fundierte Erfahrung in der Java-Entwicklung. Nötig sind ebenfalls grundlegende Kenntnisse der Konzepte von verteilten Systemen, Web und Datenbanken.

Sprachangebot und Auslandssemester

Sprache verpflichtend:
Deutsch, Englisch
Auslandssemester:
nicht möglich

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Ich bitte um:

Der Anbieter

Die Berner Fachhochschule ist eine der sieben Schweizer Fachhochschulen. Ihre Diplome werden europaweit als Hochschulabschlüsse anerkannt.

Das Departement Technik und Informatik (TI) steht für Bildung und Forschung am Puls der industriellen Praxis. An den Standorten Bern, Biel und Burgdorf werden abgestimmte Leistungen in den Berichen Aus- und Weiterbildung, angewandter Forschung und Entwicklung sowie im Transfer von technologischem Wissen erbracht.

Die internationale Ausrichtung, um Studierenden und Dozierenden beste Chancen in der globalisierten Bildungs- und Wirtschaftswelt zu eröffnen. Ein interdisziplinäres Denken und Handeln, um den hohen Erwartungen an die zunehmend heterogenen Teams in Industrie und Wissenschaft gerecht zu werden.

Studieren in Bern

Die Standorte der Berner Fachhochschule (BFH) liegen im Herzen der Schweiz - im idyllischen Kanton Bern. Die BFH hat keinen eigentlichen Campuscharakter und verfügt nur teilweise über Studierendenunterkünfte.

Stadt und Region Bern wie auch die weiteren Standorte der Berner Fachhochschule (BFH) bieten ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten sportlicher und kultureller Natur. Studierende der BFH profitieren von ermäßigten Angeboten.

Die Stadt Bern bietet zudem zahlreiche Museen und Galerien vom Zentrum Paul Klee über das Schweizerische Schützenmuseum bis hin zum Einstein-Haus. Auch in allen größeren Zentren der Region finden sich renommierte Kunsthäuser. In Tierparks und botanischen Gärten, bei Schlossbesuchen, Festivals und weiteren kulturellen Veranstaltungen können Studierende und Mitarbeitende den Alltag hinter sich lassen.

Ausbildungsberatung und Information

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Weiterbildung

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