MAS IT-Reliability

FH: Hochschule für Technik Zürich
Ort, Land: Zürich, Raum Zürich, Schweiz
Organisation: Berufsbegleitend
Abschluss: MAS in 3 Semester
   


Das Studium

Das NDS IT-Reliability vermittelt dem Absolventen das Wissen über Konzepte, Verfahren, Modelle, Methoden und Tools im Bereich der Zuverlässigkeit und Sicherheit in Informations- und Kommunikationssystemen und die Transformationfähigkeit zur Lösung der Fragestellungen im eigenen Unternehmen. Denn die stetig zunehmende Rationalisierung von Geschäftsprozessen mit ICT (Information and Communication Technology) reduziert die Betriebskosten einerseits, erhöht aber gleichzeitig auch die Abhängigkeit von einer zuverlässig funktionierenden ICT Infrastruktur (Reliability).

Eva Kollmann, dipl.Ing.TU
Studiengangsleitung

Berufsbild und Karrierechancen

Nach Abschluss des Lehrgangs sind die Absolventen in der Lage, in Kaderfunktionen tätig zu sein, Projekte zu leiten oder für Führungsfunktionäre beratende oder unterstützende Mandate zu übernehmen.

Im Speziellen erarbeiten sie folgende Kompetenzen:

- Sie kennen Methoden und Instrumente der aktuellen und bewährten ICT Reliability und können sie anwenden.

- Sie haben sich das für das Verständnis der modernen ICT - Reliability notwendige Wissen angeeignet und unter Beweis gestellt.

- Sie verstehen wichtige Zusammenhänge der Unternehmung und ihrer vernetzten Umwelt.

- Sie verfügen über das Rüstzeug, Arbeitsgruppen oder Abteilungen zu leiten und für ihre übergeordneten Führungsfunktionäre unterstützende Funktionen wahrzunehmen.

- Sie sind fähig, mit ihrer sozialen Kompetenz Prozesse und Konflikte in ihrem Umfeld wahrzunehmen, zu verstehen und positiv mitzugestalten.

- Sie sind sich ihrer (Führungs-) Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung bewusst.
Können Workshops und Arbeitsgruppen moderieren.

Studienplan und Studienschwerpunkte

Lehrplan NDS IT-Reliability

G1 Methodische Grundlagen/Unternehmensrelevante Aspekte

G2 ICT Grundlagen

V1 Zuverlässigkeitsplanung für ICT-Systeme

V2 Zuverlässigkeitsprüfung für ICT-Systeme

V3 Zuverlässigkeitsmanagement für ICT-Systeme Aspekte

V4 Human Capital and Interaction

T1 Transformation

A1 Case Studies

A2 Diplomarbeit (3 Monate)

Praxisbezug

Die Dozentinnen und Dozenten verfügen in der Regel über einen Hochschulabschluss und sind hauptberuflich in der Industrie bzw. Wirtschaft tätig. Dadurch können sie, neben der Vermittlung der theoretischen Kenntnisse, einen auf eigene Berufserfahrungen abgestützten Unterricht erteilen, wodurch der Praxisbezug gewährleistet ist. Dadurch ist auch der stetige Technologietransfer garantiert, der u.a. auch in praxisnahen Diplomarbeiten mit Themen aus der Industrie und Wirtschaft zum Ausdruck kommt.

Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen

Berufsbegleitend:  
Studienplätze: k.A.  
Bewerber: k.A.  
 
Aufnahmebedingungen
Das NDS Informatik steht Absolventen/-innen aller Fachrichtungen offen, da es keine spezifischen Fach-Vorkenntnisse voraussetzt. Für den Eintritt ins NDS ist, nebst guten Kenntnissen in der deutschen Sprache, in der Regel der Abschluss einer Hochschule (HTL, FH, ETH, Universität) erforderlich. Über die Zulassung von Personen, welche über eine andere vergleichbare Ausbildung und entsprechende Berufserfahrung verfügen, entscheidet - nach einem Eignungsgespräch - der Studienleiter.

Zielgruppe
Das NDS ist eine berufsbegleitende, praxisorientierte Weiterbildungsmöglichkeit für ICT-Fachkräfte: Betreiber und Betreuer wie auch Berater und Planer und andere für Systemverfügbarkeit verantwortliche Personen. Die Inhalte bauen auf praktischer Erfahrung und theoretischem Wissen aus den Bereichen Informatik, Zuverlässigkeitstheorie, unternehmerischem Denken und Handeln und Kenntnissen im Umgang mit Human Ressources auf. Diese Kombination von Informatik und Zuverlässigkeitstheorie definiert den Begriff des ICT- Verfügbarkeitsspezialisten neu. Ergänzend dazu soll das NDS auch wirtschaftliche und unternehmerische Aspekte zu ICT-Reliability Fragen vermitteln.

Unterrichtsmethode

Es werden Methoden angewendet, die für den Erwachsenenunterricht entwickelt worden sind. Die Studierenden werden als aktive Partner betrachtet. Dabei werden Lernfähigkeit, Selbständigkeit und Kreativität gefördert. Vorlesungen, Grundlagenerarbeitung, Lehrgespräch, Gruppenarbeiten, Rollenspiel, Präsentation und Unternehmensplanspiel lösen sich situationsgemäss ab. Der Unterricht erfolgt vorwiegend im Klassenverband, sodass auch das soziale Element zum Tragen kommt. Es werden anerkannte Lehrmittel verwendet und übersichtliche Zusammenfassungen abgegeben. Der Präsenzunterricht dient der Vertiefung; für das Selbststudium muss ebensoviel Zeit aufgewendet werden. Die Studierenden lernen anhand von Unterlagen und Literatur das Wesentliche in vorgegebener Dosierung. In Diskussionen, Fallbeispielen und Seminarien wird der Stoff vertieft und mit der Praxis verbunden. Ein wichtiges Anliegen ist das Teamverhalten der Studierenden. Das Arbeiten in Gruppen wird deshalb in den meisten Fächern gefördert.Das Internet, die Hochschulbibliotheken und die Zentralbibliothek in Zürich stehen den Studierenden zur Verfügung. Über anzuschaffende Bücher und weitere Lehrmittel informieren die Dozentinnen und Dozenten zu Beginn der entsprechenden Module.

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Die Fachhochschule

Die Hochschule für Technik Zürich verfügt über eine langjährige Kompetenz in der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung für Ingenieure und Architekten. Die Dozierenden sind in wichtigen Positionen in der Wirtschaft tätig und engagieren sich für den Lehrauftrag nebenberuflich. Dieses bewährte System garantiert eine aktuelle und praxisbezogene Fachhochschulausbildung.

Interessentinnen und Interessenten können sich an der Hochschule für Technik Zürich in fünf Fachbereichen zu Ingenieuren/innen FH und Architekten/innen FH ausbilden lassen. Um die Anforderungen, die an Personen in Managementfunktionen gestellt werden, erfolgreich erfüllen zu können, werden in fünf individuellen Nachdiplomstudien Wissens- und Umsetzungsfähigkeiten ausgebildet.

Studieren in Zürich

Zürich ist im Herzen von Europa gelegen. Die Stadt am Zürichsee mit Sicht auf die Schweizer Alpen ist in nur 10 Minuten vom internationalen Flughafen aus erreichbar. In Zürich ist eben alles etwas kleiner - umso grösser ist das Angebot.

Das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen. Ob Sie Lust auf typisch schweizerische Speisen haben oder ob Ihnen nach internationaler Küche zumute ist, Zürich beherbergt Esskulturen, von hoher gastronomischer Qualität. Ein vortreffliches Weinangebot, eine Vielzahl von Bars und Trendlokalen und die typischen Strassencafés und Gartenwirtschaften runden das Angebot ab.

Den Nachtschwärmern stehen alle Möglichkeiten offen bis in die frühen Morgenstunden, denn am Wochenende sind über 300 Lokale auch nach Mitternacht geöffnet. Sie haben die Wahl zwischen einer Vielfalt von Parties und Clubs, wo In-DJ's der Welt Grooves von House, Techno über Latin bis Acid Jazz auflegen. Und wer's gern etwas ruhiger hat, findet dies in einer der zahlreichen Open-air-Bars (im Sommer). Quelle: http://www.zuerich.com

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