Landschaftsarchitektur |
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| FH: | HSR Hochschule für Technik Rapperswil | |
| Ort, Land: | Rapperswil, Ost, Schweiz | |
| Organisation: | Vollzeit und Berufsbegleitend | |
| Abschluss: |
Bachelor in 6 Semester |
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Das StudiumLandschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung der öffentlichen und privaten Freiräume und zur nachhaltigen Entwicklung unserer Landschaft. Sie tragen damit zur Sicherung unserer Umwelt- und Lebensqualität bei. In ihrer Tätigkeit verbinden sie fundierte ökologische, gestalterische und technische Kenntnisse mit der Fähigkeit zum vernetzten Denken und zur planerischen Arbeit. Sie beteiligen sich massgeblich an der baulichen Umgestaltung unserer Umwelt.Die HSR ist die einzige Fachhochschule in der deutschsprachigen Schweiz, die ein Landschaftsarchitekturstudium anbietet. Prof. Dr. Fredy Leutert Abteilungsvorstand |
Berufsbild und KarrierechancenDie breit angelegte Ausbildung an der Abteilung Landschaftsarchitektur umfasst alle Aufgabenbereiche der zukünftigen Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten. Die Landschaftsarchitektin und der Landschaftsarchitekt tragen mit ihrem ökologischen, gestalterischen und technischen Wissen und ihrem Verantwortungsbewusstsein zur nachhaltigen Sicherung unserer Lebensgrundlagen bei.In den unteren Semestern liegt der Schwerpunkt in der Entwicklung der gestalterisch-schöpferischen Fähigkeiten und der naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagenausbildung. Ergänzt werden diese durch die Schulung kommunikativen und ökonomischen Wissens. In der projektbezogenen Ausbildung der oberen Semester werden Projekte mit gestalterischem und planerischem, respektive mit technischem und managementbezogenem Schwerpunkt behandelt. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit den Bereichen Bauingenieurwesen und Raumplanung erweitert Fachwissen und Sichtweisen. Freiraum- und Landschaftsplanung sowie Freiraum- und Landschaftsgestaltung sind klassische Aufgabenfelder der Landschaftsarchitektur. Landschaftsbau und -management dient der effizienten Umsetzung von Planungen und Projekten. Freiraumplanung befasst sich mit der Neuschaffung und Ordnung von Freiräumen im Siedlungsbereich unter Einbezug von ökologischen, ästhetischen und sozialen Überlegungen. Landschaftsplanung dient, beispielsweise in Form von Landschaftsentwicklungskonzepten, dem Schutz und der Entwicklung unserer Natur- und Kulturlandschaften. Freiraumgestaltung beschäftigt sich mit dem Entwurf, der Projektierung und der technischen Bearbeitung von Freiräumen und Gartenanlagen. Landschaftsgestaltung befasst sich mit der gestalterischen, ökologischen und technischen Begleitung von Landschaftseingriffen. Landschaftsbau und -management umfassen die effiziente Organisation und Abwicklungen von Planungen und Projekten aus der Landschaftsarchitektur sowie deren Umsetzung nach den Regeln der Baukunst. |
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Studienplan und StudienschwerpunkteIm ersten Studienjahr werden grundlegende Kenntnisse der Landschaftsarchitektur vermittelt. Die Fachausbildung besteht aus den Bereichen Visuelle Kommunikation, Ökologie, Grundlagen des Garten- und Landschaftsbaus sowie Grundlagen der Planung und Gestaltung.Im zweiten und dritten Studienjahr setzen die Studierenden ihre individuellen Schwerpunkte: Die Freiraumplanung befasst sich mit der Neuschaffung und Ordnung von Freiräumen im Siedlungsbereich unter Einbezug von ökologischen, ästhetischen und sozialen Überlegungen. Die Landschaftsplanung dient, beispielsweise in Form von Landschaftentwicklungskonzepten, dem Schutz und der Entwicklung unserer Natur- und Kulturlandschaften oder der Förderung von nachhaltigem und naturnahem Tourismus. Die Freiraumgestaltung beschäftigt sich mit dem Entwurf, der Projektierung und der technischen Bearbeitung von Freiräumen und Gartenanlagen. Die Landschaftsgestaltung befasst sich mit der gestalterischen, ökologischen und technischen Begleitung von Landschaftseingriffen und der Pflege von Kulturlandschaften und Naturschutzgebieten. Landschaftsbau und -management umfassen die effiziente Organisation und Abwicklung von Planungen und Projekten aus der Landschaftsarchitektur sowie deren Umsetzung nach den Regeln der Baukunst. |
Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen |
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| Vollzeit: | Berufsbegleitend: | ||||
| Studienplätze: | k.A. | Studienplätze: | k.A. | ||
| Bewerber: | k.A. | Bewerber: | k.A. | ||
| Kosten pro Semester: | CHF 500 | ||||
| Die Voraussetzung für den Eintritt in den Studiengang Landschaftsarchitektur ist die eidgenössisch anerkannte Berufsmaturität sowie der Abschluss in einer der folgenden Berufslehren: Landschaftsgärtner/in Landschaftsbauzeichner/in Bei den folgenden Lehren muss vor Studienbeginn ein halbjähriges Praktikum absolviert werden: Topfpflanzengärtner/in, Schnittblumengärtner/in, Stauden- und Kleingehölzgärter/in, Baumschulist/in, Forstwart/in, Hochbauzeichner/in, Tiefbauzeichner/in, Planungszeichner/in, Vermessungszeichner/in, Grundbauer/in, Maurer/in, Zimmermann/Zimmerin Allen anderen Berufsleuten sowie Inhaberinnen und Inhabern einer gymnasialen Maturität wird eine zweijährige Kurzlehre mit Lehrabschluss als Landschaftsgärtner/in empfohlen. Als Mindestanforderung gilt für sie ein einjähriges Praktikum in einem Betrieb des Garten- und Landschaftsbaus. Parallel dazu findet an der Ingenieurschule Wädenswil ein obligatorischer Praktikantenkurs statt. Wer weder die Berufsmaturität noch eine gymnasiale Maturität besitzt, muss die FH-Aufnahmeprüfung absolvieren. |
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Gut gerüstet in die berufliche Zukunft |
| Die HSR vermittelt ihren Absolventinnen und Absolventen das fachliche Wissen und dessen praktische Anwendung für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit. Wichtiges Ziel ist, die Führungsfähigkeiten zu fördern. Studierende lernen eigenständiges, kreatives Arbeiten verbunden mit hoher Selbstorganisation und der Fähigkeit, im Team mitzuarbeiten und ein solches zu führen. Die Studierenden werden darauf vorbereitet, ethische, ökonomische und ökologische Aspekte in ihre künftige Berufstätigkeit einzubeziehen, die Folgen ihres Handelns zu reflektieren und ihre persönliche Verantwortung wahrzunehmen. Die hohe Qualität der Ausbildung sichert die HSR durch die Vermittlung der notwendigen fachliche Tiefe und einer überdurchschnittlich hohen Allgemeinbildung. Die Qualität und Aktualität der Grundausbildung, der Weiterbildung, der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung sowie der Lehr- und Lernkultur prägen das Angebot und bürgen für dessen Attraktivität. |
Die FachhochschuleDie HSR Hochschule für Technik Rapperswil ist tätig in den Bereichen Technik, Landschaftsarchitektur und Raumplanung. Sie bietet ein attraktives und variantenreiches Studienangebot, gegliedert in sechs Studienrichtungen. Durch die intensive Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen im In- und Ausland und der Wirtschaft belegt die HSR einen bedeutenden Platz in der Landschaft der Fachhochschulen in der Schweiz.Die HSR fühlt sich verpflichtet, durch eine ständige Anpassung der Lehre und durch eine innovative, den Bedürfnissen der Wirtschaft entsprechenden anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung eine moderne Ausbildungsstätte und ein erstrangiges Kompetenzzentrum zu sein. Dadurch gestaltet sie den Prozess des dauernden Wandels vorausschauend. Offenheit, Vertrauen, aber auch gegenseitige Wertschätzung prägen das Verhältnis zwischen Studierenden und Dozierenden. Die HSR fördert die Chancengleichheit von Männern und Frauen. Studium und Unterrichtsangebot sind in Module gegliedert. Die einzelnen Module werden mit Kreditpunkten belegt. Das System der Kreditpunkte an der HSR ist mit dem European Credit Transfer System (ECTS) konform. Dieses erleichtert es, den Studiengang innerhalb der Hochschule oder auch die Fachhochschule auf nationaler und internationaler Ebene zu wechseln. Auf dem Kreditsystem baut auch das Prüfungsreglement auf. Erfolgreich ist der Besuch eines Moduls mit Note 4.0 oder darüber. |
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Studieren in RapperswilRapperswil-Jona ist das Regionalzentrum am oberen Zürichsee und grenzt an die Nachbarkantone Zürich und Schwyz. Rapperswil-Jona hat viel zu bieten: als dynamischer Wirtschaftsstandort attraktive Arbeitsplätze - vor allem im Dienstleistungsbereich - und als Einkaufsziel unzählige Spezialgeschäfte und moderne Einkaufszentren. Die verkehrsarme Altstadt mit historischen Bauten steht unter eidgenössischem Denkmalschutz.Die Altstadt, die Seepromenade und viele weitere Anlagen laden zum Flanieren und Geniessen ein. Das imposante Schloss aus dem 13. Jahrhundert und das Kapuzinerkloster von 1606 mit einem Stück der alten Stadtmauer sind Zeichen einer bewegten Vergangenheit. Seit 2001 führt wie schon vor Jahrhunderten eine Holzbrücke nach Hurden. Das kulturelle Leben in Rapperswil-Jona ist bunt und fester Bestandteil des Alltags. Ausstellungen in der „Alten Fabrik“, Feste und Anlässe in den Gassen und auf den Plätzen sowie das alljährliche Festival blues’n’jazz begeistern ebenso wie klassische Konzerte in Kirchen und im Schloss. Das Sport- und Freizeitangebot in Rapperswil-Jona lässt keine Wünsche offen. |
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