Konsekutives Master-Studium in Sozialer Arbeit |
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| FH: | FH Nordwestschweiz - Hochschule für Soziale Arbeit | |
| Ort, Land: | Olten, Basel, Nordwest, Schweiz | |
| Organisation: | Vollzeit und Berufsbegleitend | |
| Abschluss: |
MA (Master of Arts) in 3 Semester |
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Das StudiumDie Evaluation von Methoden, Handlungsansätzen und Programmen der Sozialen Arbeit und Sozialpolitik und die Entwicklung von neuen, den aktuellen Problemlagen angepassten Methoden und Programmen gewinnen im Kontext des beschleunigten gesellschaftlichen Wandels und der veränderten Formen von Integration und Ausschluss an Bedeutung. Zur professionellen Gestaltung dieser Anforderungen müssen Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen neue Lösungen erarbeiten und implementieren können. Forschungsbasiertes Wissen gewinnt dabei an Bedeutung.Wenn forschungsbasiertes Wissen im professionellen Handeln in der Sozialen Arbeit dauerhaft wirksam werden soll, dann braucht es neue Zugänge zur Erzeugung und Nutzung von lösungsorientiertem Wissen. An der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW wurde hierfür ein «Modell der kooperativen Wissensbildung» entwickelt. Bei dessen Umsetzung wird wissenschaftliches Wissen und Erfahrungswissen der Praxis eng verschränkt und wird damit zum Kern der Entwicklung von neuen Handlungskonzepten und von Sozialer Innovation. Das Master-Studium baut auf diesem entwickelten Modell der kooperativen Wissensbildung auf. Es befähigt die Studierenden, die einen Bachelor oder ein Fachhochschul- bzw. Universitäts-Diplom in Sozialer Arbeit mit Mindestqualifikation mitbringen, Soziale Arbeit und Sozialpolitik auf organisationaler, programmatischer und methodischer Ebene zu gestalten und zu optimieren. Im Studium erworben werden Konzepte und Methoden für die Entwicklung von innovativen Interventionen und Programmen. Ziel ist die Ausbildung von kompetenten Akteurinnen und Akteuren an der Schnittstelle von Forschung und Praxisfeldern. Das Master-Studium ist damit anwendungsorientiert und forschungsbasiert zugleich: Es zielt darauf ab, die erworbene Fähigkeit zu forschen und zu evaluieren sowie die Kenntnis von forschungsbasiertem Wissen in Prozesse der Gestaltung und Entwicklung von innovativer Praxis zu überführen. |
Berufsbild und KarrierechancenDie beschriebenen Kompetenzen der Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiums sind in den folgenden Arbeitsfeldern und Funktionen zunehmend gefragt und unabdingbar, wie dies verschiedene von uns durchgeführte und in Auftrag gegebene Marktanalysen zum Master-Studium in Sozialer Arbeit mit Schwerpunkt Soziale Innovation der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW gezeigt haben:- in kleineren und mittleren Non-Profit-Organisationen als Projektleiter/innen, leitende Angestellte und (wissenschaftliche) Mitarbeiter/innen - in grossen und komplexen Non-Profit-Organisationen als Projektleiter/innen, leitende Angestellte und (wissenschaftliche) Mitarbeiter/innen - in teilstationären und stationären Einrichtungen als Projektleiter/innen und leitende Angestellte - in privaten Beratungs- und Forschungsorganisationen als Berater/innen und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen - in den Fachhochschulen als wissenschaftliche Mitarbeiter/innen und als Dozierendennachwuchs - in den kantonalen Verwaltungen als Projektleiter/innen, leitende Angestellte, (wissenschaftliche) Mitarbeiter/innen und Stabsangestellte - in der Bundesverwaltung in verschiedenen Bundesämtern als Projektleiter/innen, leitende Angestellte und (wissenschaftliche) Mitarbeiter/innen - in grossen und komplexen nationalen und internationalen Nicht-Regierungs-Organisationen als wissenschaftliche Mitarbeiter/innen und Projektleiter/innen |
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Studienplan und StudienschwerpunkteDas Studium umfasst 90 ECTS-Credits (= 2700 Stunden). Der Kontaktstundenanteil beträgt 35 Prozent. Vollzeitstudium bedeutet, während drei Semestern an durchschnittlich zwei bis drei Tagen pro Woche an der Hochschule zu studieren. Kontaktstudientage sind Montag bis Mittwoch. In den verbleibenden 65 Prozent findet begleitetes und individuelles Selbststudium statt. Dieses ist flexibel einteilbar.In Ergänzung zu den Kontaktstudientagen der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW von Montag bis Mittwoch sind die Kontaktstudientage am Fachbereich Soziale Arbeit der Evangelischen Fachhochschule Freiburg im Breisgau auf Donnerstag bis Samstag gelegt. Zusatzsemester in Freiburg im Breisgau Die Evangelische Fachhochschule Freiburg im Breisgau EFH ist bestrebt, Studierenden der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW mit einem optionalen Zusatzsemester à 30 ECTS-Credits einen Gesamtstudienumfang für Bachelor und Master von 300 ECTS-Credits zu ermöglichen, um damit die Anschlussfähigkeit im europäischen Raum sowie den Zugang zu einem PhD-Studium bzw. zur Promotion sicher stellen zu können. Ein solches Zusatzsemester ist in Vorbereitung und bedarf noch weiterführender hochschulrechtlicher Abklärungen. Informationen folgen. |
PraxisbezugDas Master-Studium ist auf verschiedenen Ebenen mit der Berufspraxis verbunden: Auf der Ebene der Modulleitung, auf der Ebene der Lehre in den einzelnen Modulen sowie auf der Ebene der Qualitätssicherung und -entwicklung hinsichtlich Studienkonzept und Studienprogramm. Das Modul «Initiierung und Gestaltung von forschungs- und theoriebasierten Innovationsprozessen» (Projektpraktikum) wird von Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen in Leitungsposition in der Praxis begleitet. In einem regelmässig statt findenden Reflexionsforum wird der Lernprozess im Austausch zwischen Studierenden, Projektbegleitenden in der Praxis und Dozierenden besprochen. In vielen Modulen sind Vertreter/innen aus der Praxis in der Lehre tätig. Das Master-Studium wird vom Praxisbeirat der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW beraten. |
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Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen |
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| Vollzeit: | Berufsbegleitend: | ||||
| Studienplätze: | k.A. | Studienplätze: | k.A. | ||
| Bewerber: | k.A. | Bewerber: | k.A. | ||
| Im Master-Studium werden ohne Aufnahmeprüfung Kandidatinnen und Kandidaten mit den folgenden Qualifikationen zugelassen: - Fachhochschul-Bachelor sowie Fachhochschul-Diplom in allgemeiner Sozialer Arbeit, Sozialarbeit, Sozialpädagogik oder Soziokultureller Animation mit der gerundeten Mindestbewertung «5,5» bzw. «B». - Bachelor oder Diplom in einer geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplin mit der gerundeten Mindestbewertung «5,5» bzw. «B». Zusätzlich ist der Nachweis über 1500 Stunden Praxiserfahrung in der Sozialen Arbeit zu erbringen. Kandidatinnen und Kandidaten mit den oben dargelegten Abschlüssen, deren Abschlussbewertung unter der gerundeten Mindestbewertung «B» bzw. «5,5» liegt, können eine Aufnahmeprüfung machen. Liegen von diesen Kandidatinnen und Kandidaten nebst dem erforderlichen Bachelor bzw. Diplom zusätzlich ausserordentliche Leistungen vor (z.B. zusätzlicher Studienabschluss im In- oder Ausland, besondere Beiträge in Wissenschaft und/oder Praxis der Sozialen Arbeit etc.), kann in Ausnahmefällen von einer Aufnahmeprüfung abgesehen werden. Der Entscheid liegt bei der Aufnahmekommission. Interessierte, welche erst kurz vor der Aufnahme des Master-Studiums das FH- oder das Bachelor-Studium abschliessen, können zur provisorischen Aufnahme ihr «Transcript of records», welches die Bewertungen des ersten bis zum drittletzten Semester umfasst, einreichen. Wird in diesem die gerundete Mindestbewertung von «5,5» bzw. «B» erlangt, wird die Kandidatin bzw. der Kandidat provisorisch zugelassen. Zur definitiven Zulassung bedarf es zusätzlich des Nachweises, dass auch im Abschlusszeugnis die gerundete Mindestbewertung erlangt wurde. Sollte dies nicht gegeben sein, muss zur definitiven Aufnahme eine schriftliche Zusatzleistung erbracht werden. Umfang und Inhalt der zu leistenden schriftlichen Arbeit wird in Absprache mit der Verantwortlichen des Aufnahmeverfahrens vereinbart. Wird im erforderten «Transcript of records» die gerundete Mindestbewertung von «5,5» bzw. «B» nicht erreicht, kann die Kandidatin bzw. der Kandidat eine Aufnahmeprüfung absolvieren. Anmeldeschluss für Aufnahmeverfahren Anmeldeschluss für das jeweils nächste Verfahren: 1. Juni |
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Die FachhochschuleDie Hochschule für Soziale Arbeit ist Teil der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Sie ist führend in ihrem Angebot für Studierende, Kunden und Praxisinstitutionen. Mit jährlich über 1000 Studierenden im Bachelor-Studeingang und über 900 Studierenden in der Weiterbildung ist sie die grösste Hochschule für Soziale Arbeit in der Deutschschweiz.Unsere Hochschule steht für Qualität und Innovation in Lehre, Forschung und Dienstleistung. Sie ist regional verankert und international vernetzt. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Praxis und Wissenschaft fördert sie die Professionalisierung der Sozialen Arbeit und die wirksame Bearbeitung sozialer Problemstellungen und gesellschaftlicher Herausforderungen. Unsere Angebote und Leistungen basieren auf ausgewiesenen Kompetenzschwerpunkten, die wir in zwei Lehrinstituten und in sechs thematisch ausgerichteten Instituten kontinuierlich pflegen und weiterentwickeln. Die thematische Fokussierung liegt auf
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Studieren in Olten, BaselStudieren in Olten:Olten mit seinen rund 17'400 Einwohnerinnen und Einwohnern ist die grösste Stadt des Kantons Solothurn und bildet mit den Gemeinden der Region Olten-Gösgen-Gäu einen wesentlichen Pfeiler von dessen Wirtschaftskraft. «Wohnen, arbeiten und leben im Herzen der Schweiz» lautet die Devise. Die Zentrumslage der Stadt Olten im Herzen der Schweiz ist und bleibt einer der wesentlichen Pluspunkte für Stadt und Region Olten. Quelle:http://www.olten.ch Studieren in Basel Basel ist das Zentrum der Nordwestschweiz, an der Grenze zu Deutschland und Frankreich sowie zentral in Mitteleuropa gelegen. Die Identifikation mit ihrer Stadt ist sowohl bei der baselstädtischen Bevölkerung wie auch bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des städtischen Umfelds ausserordentlich gross. Basel tickt anders. heisst der Slogan, mit dem Basel im In- und Ausland auf sich aufmerksam macht. Speziell - oder eben anders - ist in Basel sicherlich die Lage im Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich. Basel gilt als offene und vielschichtige Kultur-, Bildungs- und Wirtschaftsmetropole. Quelle:http://www.basel.ch |
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