Informatik

Anbieter:
FH Nordwestschweiz - Hochschule für Technik
Ort, Bundesland, Land:
Windisch, Nordwest, Schweiz
Typ:
Vollzeit und Berufsbegleitend
Abschluss:
B.Sc. (Bachelor of Science)
Dauer:
6 Semester
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Das Studium

"Informatikerinnen und Informatiker FH - dringend gesucht". Diese Schlagzeilen begegnen Ihnen täglich in der Presse. Auch Sie können zu den gefragten Berufspersonen gehören. Die Informatik ist in fast allen Bereichen der Gesellschaft präsent.

Leben und arbeiten ohne Computersysteme und zukunfts- trächtiger Hard- und Software ist undenkbar geworden. Neu und vielfältig sind auch die Berufsfelder, die sich Informatik-Ingenieurinnen und -Ingenieuren eröffnen.

Datenbanken, Netzwerke, Betriebssysteme, IT-Services und Programmierung sind feste Bestandteile jedes Unternehmens. Die Informatik befasst sich mit der Einbettung von Informations- systemen in komplexe Umgebungen, in denen Mensch und Technik zusammenwirken.

Sie können den Bachelor in Informatik in Vollzeit, Teilzeit oder berufsbegleitend erlangen. Sie bestimmen Ihren eigenen Rhythmus, indem Sie Ihren Studienplan individuell zusammen- stellen und Ihre Vertiefung wählen.


Prof. Dr. Manfred Vogel
Studiengangsleitung

Berufsbild und Karrierechancen

Mit dem Bachelor of Science FHNW in Informatik haben Sie hervorragende Berufsperspektiven in einem global wachsenden Arbeitsmarkt. Sie können Schlüsselfunktionen übernehmen und den Informatikbereich eines Unternehmens massgebend mitge- stalten.

Die Zahl der offenen Stellen in der Informatik ist hoch. Hoch sind auch die Anforderungen der Unternehmen. Eine gute, fundierte Ausbildung garantiert Ihnen eine interessante und anspruchsvolle Tätigkeit als Informatikerin, Informatiker. Wir bieten Ihnen eine gründliche, praxisorientierte Ausbildung für verschiedene Berufs- felder.

Informatik-Ingenieurinnen und Ingenieure können in unter- schiedlichsten Branchen tätig sein:

  • Informatikunternehmen
  • Technologieentwicklungen von Industrie- oder Dienst- leistungsbetrieben
  • Banken oder Versicherungen
  • Betriebe eines ICT Providers
  • Öffentlichen Verwaltung
  • Design, Kunst und Kultur

Die Berufsaussichten für Informatik-Ingenieurinnen und Ingenieure sind hervorragend. Dies bestätigt unter anderem die aktuelle Salärumfrage des schweizerischen Branchenverbands der Informations- und Kommunikationstechnologie (SwissICT).

Studienplan und Studienschwerpunkte

Fachgrundlagen:

  • Programmierung
  • Software Engineering
  • ICT Systems
  • Mathematik
Fachvertiefung:
  • ICT System Management
  • Verteilte Software-Systeme
  • Information Processing and Visualization
Fachergänzung:
  • Physik fuer Computerspiele
  • DB-Architektur für Fortgeschrittene
  • Ton- und Videoverarbeitung
  • .NET-Framework und C#
  • .NET Enterprise Application Development
  • Machine Learning
  • Spiel-Design und -Entwicklung
  • Entwicklung mobiler Applikationen
  • Embedded System Software Design
  • Design von Informationssystemen
Kontext:
  • Betriebswirtschaft
  • Englisch
  • Kommunikation
  • Gesellschaft-Soziales-Wirtschaft

Projekte: Projektmodule und Bachelor-Thesis

Vertiefungen: Die Studierenden des Studienganges Informatik wählen im dritten Studienjahr eine von drei Vertiefungen.

Information Processing and Visualization (IPV)
In dieser Vertiefung beschäftigen Sie sich mit der Gewinnung, Speicherung, Verwaltung, Analyse und Visualisierung von komplexen, multidimensionalen Daten.

Distributed Software Systems (DSS)
In dieser Vertiefung entwerfen und realisieren Sie in enger Zusammenarbeit mit einem Auftraggeber verteilte Applikationen.

Information and Communication Technology (ICT) System Management
ICT System Management umfasst alle technischen, prozeduralen und organisatorischen Aktivitäten für die optimierte Verwaltung komplexer, verteilter und inhomogener IT-Infrastrukturen, und ist ein wesentliches Element eines zuverlässigen, wirtschaft- lichen und nachhaltigen IT Betriebs.

Praxisbezug

Ein zentrales Element unseres praxisnahen Ausbildungskonzeptes stellt der Projektunterricht dar, in dem die Studierenden in Teams selbständig Projekte aus Industrie, Wirtschaft und Forschung bearbeiten. Die Ausbildung im Studiengang Informatik wird durch fünf praxis- und forschungsnahe Projektarbeiten und eine Abschlussarbeit ergänzt.

Im Studiengang Informatik haben Projekte mit Industriepartner vom ersten Tag an einen hohen Stellenwert. Die Projektschiene des Studiengangs Informatik umfasst 5 Semesterprojekte sowie eine Bachelor-Thesis. Im Rahmen dieser Projekte wird ein Informatikprojekt (Analyse, Design, Implementation und Wartung) anhand realer Aufgabengabenstellungen aus Industrie und Wirtschaft vermittelt und geübt.

Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen

Vollzeit:
 
Studienplätze:
k.A.
Bewerber:
k.A.
Berufsbegleitend:
 
Studienplätze:
k.A.
Bewerber:
k.A.

Zugangsvoraussetzungen:

Bei Studienbeginn werden Kenntnisse in strukturierter Programmierung vorausgesetzt (mit Vorteil in Java). Falls Sie diese Kenntnisse nicht haben, können Sie bei uns vor Studienbeginn einen einwöchigen Einführungskurs besuchen.

Prüfungsfreier Eintritt

  • Eidgenössisch anerkannte technische Berufsmaturität und Abschluss in einer der Studienrichtung verwandten Berufslehre.

  • Eidgenössisch anerkannte kaufmännische Berufsmaturität und Abschluss in einer der Studienrichtung verwandten Berufslehre für die Studiengänge EUT, I, O, WING).

  • Kantonale oder eidgenössische (gymnasiale) Matura und einjährige Arbeitswelterfahrung in einem Fachbereich des gewählten Studiengangs.

  • Diplom einer anerkannten Höheren Fachschule im technischen Bereich.

  • Abitur (allgemeine Hochschulreife) und einjährige Arbeitswelterfahrung in einem Fachbereich des gewählten Studiengangs. (Anrechnung von 6 Wochen für Absolventinnen und Absolventen eines technischen Gymnasiums).

  • Fachhochschulreife mit Notendurchschnitt 2,5 und besser und Abschluss in einer der Studienrichtung verwandten Berufslehre oder einjährige Arbeitswelterfahrung in einem Fachbereich des gewählten Studiengangs.

  • Diplom einer anerkannten Höheren Fachprüfung im technischen Bereich. Die HT FHNW klärt im Einzelfall ab, ob zusätzliche Kompetenzen in Mathematik und Physik vorgängig noch erworben werden müssen.
Prüfungsfreier Übertritt

  • Abgebrochenes ETH-Studium: Gespräch mit dem Studiengangleiter: Anrechnung von erworbenen Credits und Festlegung der benötigten berufspraktischen Erfahrung.

  • Abgebrochenes FH-Studium: Gespräch mit dem Studiengangleiter: Anrechnung von erworbenen Credits und Festlegung der benötigten berufspraktischen Erfahrung.
Eintritt mit Aufnahmeprüfung

  • Absolventinnen und Absolventen anderer Ausbildungsgänge mit einjähriger Arbeitswelterfahrung in einem Fachbereich des gewählten Studiengangs müssen eine Aufnahmeprüfung absolvieren.
Mit einem sonstigen ausländischen Diplom

  • Wer Ausbildungs-Ausweise im Ausland erworben hat, muss zusätzlich verschiedene Unterlagen einreichen und ausreichende Deutschkenntnisse (mindestens Niveau B2) nachweisen.
  • Admission sur Dossier nach Prüfung der Unterlagen durch das Admission Office und Gespräch mit dem Studiengangleiter.

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Der Anbieter

Die Hochschule für Technik der Fachhochschule Nordwest- schweiz FHNW umfasst die technischen Departemente der ehemaligen FH Aargau und FH Solothurn und Teile des Departements Industrie der ehemaligen FH der beiden Basel.

Hauptstandort der Hochschule für Technik FHNW ist seit 2008 der Campus in Brugg-Windisch. Weitere Standorte sind Olten (Studiengang "Optometrie") und Muttenz (Studiengang "Mechatronik Trinational").

Studieren in Windisch

Dank einer zentralen, äusserst verkehrsgünstigen Lage und entsprechenden Räumlichkeiten und Anlagen wird Windisch landesweit als Tagungs- und Kursort geschätzt. Für Versammlungen und Vorträge stehen vor allem die Räumlichkeiten der FH, für sportliche Anlässe eine grosszügige Sporthalle mit angegliederter, öffentlicher Sauna und für Volksfeste aller Art das eindrückliche Oval des Amphitheaters zur Verfügung. Freudig erwähnt werden dürfen auch die Königsfelder Festspiele, welche dank ihres hohen künstlerischen Gehaltes auch viele ausserkantonale und ausländische Besucher anziehen. Eine Beschreibung der Gemeinde Windisch wäre unvollständig, würde man die eindrücklichen Schönheiten der Landschaft unerwähnt lassen. Das Mündungsgebiet von Aare und Reuss offenbart dem stillen Betrachter ein Bild von seltener Harmonie und Ruhe.

Quelle:www.windisch.ch

FH Nordwestschweiz - Hochschule für Technik
Steinackerstrasse 5
5210 Windisch
Schweiz
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