Holztechnik |
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| FH: | Berner Fachhochschule - Architektur, Holz und Bau | |
| Ort, Land: | Biel, Raum Bern, Schweiz | |
| Organisation: | Vollzeit | |
| Abschluss: |
BSc (Bachelor of Science) in 6 Semester Master of Engineering in 3 Semester |
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Das StudiumAbteilung HolzDer Start für eine Ausbildung von Holzingenieurinnen und Holzingenieuren erfolgte in der Schweiz im Jahr 1986. Den Weg dazu ebneten Politiker, Forschende und Exponenten der Wirtschaft Ende der 70er-Jahre. Sie erkannten, dass Wald und Holz in Zusammenhang mit der allgemeinen Verknappung der Rohstoffe vor bedeutenden Herausforderungen stehen. Der Studiengang ist in der Schweiz einzigartig und auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Holzwirtschaft ausgerichtet. Unser Ausbildungskonzept umfasst ein weites Berufsspektrum: Dieses reicht vom Rohstoff über Halbfabrikate bis zu Tragwerken, Möbeln oder Gebäudehüllen. Es beinhaltet Kompetenzen in Verfahrens- und Fertigungstechnik, Tragwerkslehre, Oberflächen- technik, Bauphysik, Betriebsorganisation, Produktentwicklung sowie Energie- und Umwelttechnik. Dipl. Ing. ETH, Dr. sc. techn. Andreas Hurst Abteilungsleiter |
Berufsbild und KarrierechancenHolzingenieur/inein Beruf mit vielen Karrieremöglichkeiten Ob Gebäude, Inneneinrichtungen, Möbel – alles dreht sich um den erneuerbaren Roh- und Werkstoff Holz und seine vielseitigen Verarbeitungs- und Einsatzmöglichkeiten. Die Abteilung Holz in Biel ist die Kaderschmiede der Holzbranche mit dem schweizweit einzigartigen Fachhochschulstudium für Holzingenieurinnen und Holzingenieure. Bachelor of Science BFH in Holztechnik (Wood Engineering) sind Ingenieurinnen und Ingenieure, welche mit dem Werkstoff «Holz» Bauten, Räume und Möbel entwickeln und verwirklichen. Sie verfügen über praktische und theoretische Kompetenzen in der Herstellung von Halbfabrikaten (Sägereien, Holzwerkstoff- produzenten) und von Produkten (Schreinerei, Möbelindustrie, Zimmerei, Ingenieurholzbau). Die in der Schweiz einmalige Ausbildung orientiert sich an den Anforderungen und Bedürfnissen der Holzwirtschaft und ihrer benachbarten Branchen. Mit ihrer Fachkompetenz und ihren kommunikativen Fähigkeiten sind unsere Abgängerinnen und Abgänger international gefragt. |
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Studienplan und StudienschwerpunkteDas Studium mit seinen Lehr-/Lerneinheiten ist modular aufgebaut. Es wird zwischen Pflicht- und Wahlmodulen unterschieden.Im ersten Studienjahr erweitern Sie die kommunikativen, natur-/werkstoffwissenschaftlichen und verarbeitungstechnischen Fähigkeiten und erwerben Kenntnisse der rechtlichen sowie volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Im zweiten Studienjahr beginnen für die drei Wahlmöglichkeiten «Timber Structures and Technology», «Process Management» und «Product Management» die relevanten Ausbildungen in einem Tagesmodul. Die anderen Module beinhalten berufsbefähigendes, generalistisches Wissen in den Gebieten Betriebswirtschaft, Holztechnologie, Konstruktionslehre, Logistik, Mess-, Steuer- und Regeltechnik und Energietechnik/Bauphysik. Im 3. Semester werden die Kurse in Mathematik, Baustatik und Informtik weitergeführt und abgeschlosen. Im 4. Semester startet der Projektunterricht mit einer Semesterarbeit: Betreut von den Dozierenden, machen Sie erste Erfahrungen mit Industriepartnern und verfassen eine wissenschaftlich-technische Arbeit. Im dritten Studienjahr erstrecken sich die Wahlmodule TST (Timber Structures and Technology), PCM (Process Management) und PDM (Product Management) auf zwei Tage bzw. 50 % des gesamten Modulangebots. Ein ganzer Tag ist zudem für Wahlpflichtmodule reserviert (Modul 12). Der Projektunterricht wird mit einer Projektarbeit im 5. Semester und einer Abschlussarbeit im 6. Semester fortgesetzt. Im 6. Semester perfektionieren Sie mit dem Projekt Anlageplanung bzw. Businessplan die themenübergreifende Arbeit des Holzingenieurs. Diese Arbeit wird unterstützt durch die Kurse «Unternehmenspolitik» und «Ökologie und Umwelt» (Modul 15). Das Praktikum in einem Unternehmen der Holzwirtschaft oder einer auf Holz ausgerichteten Forschungsinstitution im In- oder Ausland kann nach dem 5. oder 6. Semester absolviert werden. Dort machen Sie unter Betreuung von Dozierenden Ihre ersten Erfahrungen als Ingenieur/in. Es bildet ausserdem die Grundlage für ein Masterstudium mit Partnerhochschulen im In- und Ausland. Vertiefungsrichtungen im Bachelor-Studiengang Holztechnik (Wood Engineering) Die generalistische Ausbildung versetzt Sie in die Lage, Verantwortung in Unternehmen der Holzwirtschaft zu übernehmen. Daneben werden folgende, je nach Schwerpunkt, drei Vertiefungen angeboten: - "Timber Structures and Technology" - "Process Management" - "Product Management" zur Auswahl. |
PraxisbezugDie Ausbildung Bachelor of Science BFH in Holztechnik (Wood Engineering) in Biel umfasst sämtliche Formen der Verarbeitung und Verwendung von Holz, Holzwerkstoffen und Werkstoffkombinationen. Unsere Dozierenden verfügen über Berufs- und Forschungserfahrung und garantieren eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis. Sie sind Ihnen bei der Planung der Module behilflich und besorgt, Ihnen auf Grund Ihrer Fähigkeiten ein bestmögliches Karrierekonzept anzubieten. Workshops, Exkursionen, Übungen im Versuchslabor, Semester- und Projektarbeiten in Zusammenarbeit mit Industriepartnern und der Abteilung Forschung und Entwicklung vermitteln einen hohen Praxisbezug. Die Ingenieurausbildung in den Gebieten Werkstoffwissenschaften, Verfahrens- und Fertigungstechnik, Architektur-Holzbau und Produktentwicklung gewährt Ihnen einen umfassenden Einblick in die Prozesse der gesamten Wirtschaft.Praktikum Im dritten Studienjahr bieten wir ein Praktikum an, welches in einem Unternehmen der Holzwirtschaft oder einer auf Holz ausgerichteten Forschungsinstitution im In- oder Ausland absolviert werden kann. In dieser Zeit sind Sie von Dozierenden des Fachbereichs Holz betreut und verfassen eine wissenschaftlich-technische Arbeit. Dieses Praktikum gilt als zusätzliches Modul. Es verbessert Ihren Einstieg ins Berufsleben und kann auch an ein späteres Masterstudium angerechnet werden. Nach erfolgreichem Abschluss als Bachelor of Science BFH in Holztechnik (Wood Engineering) sind unsere Studierenden gebührend auf das Berufsleben vorbereitet und verfügen über einen international anerkannten akademischen Abschluss. |
Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen |
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| Vollzeit: | |||||
| Studienplätze: | k.A. | ||||
| Bewerber: | k.A. | ||||
| Kosten pro Semester: | CHF 600 | ||||
| Wenn Sie an einer Ausbildung zum/zur Holzingenieur/in interessiert sind, sollten Sie Freude an naturwissenschaftlichen Fächern haben. Für das Studium brauchen Sie eine abgeschlossene Berufslehre in der Holzwirtschaft mit Eidgenössischer Berufsmaturität, eine gymnasiale Maturität mit Praktikum oder eine Ausbildung an einer höheren Fachschule. | |||||
Sprachangebot und Auslandssemester |
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| verpflichtend: | Deutsch, Französisch |
| Auslandssemester: | möglich |
| Bilinguismus in Biel! Biel ist eine zweisprachige Stadt und der Unterricht an der Schule, Fachbereich Holz, erfolgt ebenfalls in beiden Sprachen: In Französisch und in Deutsch. Die Schule wird von Studierenden aus der französischsprachigen bzw. der deutschsprachigen Schweiz besucht. Der Unterricht erfolgt in den meisten Fächern auf Deutsch und in einigen Fächern auf Französisch. Austausch Das Departement Architektur, Holz und Bau der Berner Fachhochschule unterhält Abkommen mit diversen anderen Hochschulen weltweit, die den Studierenden zum Teil eine bestimmte Anzahl Studienplätze zusichern. |
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Die FachhochschuleRaum entwerfen, Raum erbauen, Raum belebenDas Departement Architektur, Holz und Bau ist eines der sechs Ausbildungsstätten der Berner Fachhochschule und zählt zu den führenden Schweizer Hochschulen im Baubereich sowie im Ingenieurwesen. Sie gilt als Kompetenzzentrum mit sowohl nationaler als auch internationaler Ausstrahlung und Verflechtung. In der Holztechnik misst sie sich als einzige Hochschule dieser Fachrichtung in der Schweiz an internationalen Standards. Ihr angeschlossen sind die Technikerschulen HF Holz Biel, welche Berufsleute aus der Holzbranche weiterbilden. Studieren an der Schule Ein Studium am Departement Architektur, Holz und Bau ist abwechslungsreich: Workshops, Exkursionen, Projektstudios, Semester- und Projektarbeiten in Zusammenarbeit mit der Abteilung Forschung und Entwicklung vermitteln einen hohen Praxisbezug. Weil Architektur und Ingenieurwesen vernetzt sind, erhalten Studierende einen umfassenden Einblick in die Tätigkeitsgebiete der gesamten Bauwirtschaft – auf Wunsch in einem Auslandsemester bei internationalen Partnerinstituten. Absolventinnen und Absolventen der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau sind auf dem Markt sehr gefragt. Die Schwerpunkte in der Lehre am Departement bilden Prozesse, Baumanagement, Fertigungs- und Verfahrenstechnik, Geotechnik sowie Geschossbau. Die Studienorte Burgdorf (Abteilungen Architektur und Bau) sowie Biel (Abteilung Holz und Technikerschulen HF Holz Biel) bieten ein einmaliges und attraktives Umfeld. Das Departement ist multikulturell, weshalb insbesondere in Biel Wert auf Mehrsprachigkeit (deutsch, französisch, zum Teil englisch) gelegt wird. Wie sämtliche Schweizer Hochschulen, hat die Schule das Bologna-Abkommen umgesetzt und die bisherigen Fachhochschul- durch Bachelor-Studiengänge ersetzt. Sie sind neu in Module gegliedert und dauern im Vollzeitstudium sechs Semester. Jede Abteilung bietet mehrere Vertiefungsrichtungen an, die eine individuelle Schwerpunktbildung im Studium ermöglichen. Die Leistungen werden nach dem Punktesystem ECTS (European Credit Transfer System) bewertet. |
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Studieren in BielBiel ist die grösste zweisprachige Stadt der Schweiz. Biel beherbergt zwei Kulturen, die eine verschworene Gemeinschaft bilden: weltoffen, tolerant – und ganz schön lebendig. |
Studienberatung und Information |
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| Abteilungssekretariat | ||
| +41 (0)32 344 02 02 | ||
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| http://www.ahb.bfh.ch | ||
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Berner Fachhochschule - Architektur, Holz und Bau Solothurnstrasse 102, Postfach CH-2500 Biel Schweiz |
+41 (0)32 344 02 80 | |
| +41 (0)32 344 03 90 | ||
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