Food Science & Management (BSc in Lebensmitteltechnologie)

FH: Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft Zollikofen
Ort, Land: Zollikofen, Raum Bern, Schweiz
Organisation: Vollzeit
Abschluss: BSc (Bachelor of Science) in 6 Semester
   


Das Studium

Food Science & Management (Bachelor of Science in Lebensmitteltechnologie)

Lebensmittel sind faszinierende Produkte. Sie decken Grundbedürfnisse und bieten gleichzeitig Genuss und Lebensfreude. Ein ausgedehntes Frühstück am Sonntagmorgen, ein frischer Salat am Mittag, ein Glas gesunde Milch als Zwischenverpflegung, ein geselliges Nachtessen mit Freunden… Die Nahrungsmittelzubereitung in der Küche kann zeitaufwändig sein. Dank der Lebensmittelindustrie ist diese Arbeit aber einfacher geworden, und gleichzeitig hat sich das Angebot an Nahrungsmitteln stark erweitert.

Spezialistinnen und Spezialisten in Lebensmitteltechnologie spielen dabei eine zentrale Rolle: Von der Rohstoffbeschaffung über die Entwicklung und Herstellung von Halbfabrikaten und Produkten bis hin zum Verkauf an die Konsumentin bzw. den Konsumenten, auf allen Stufen der Wertschöpfungskette sind sie beteiligt.

Sie spielen aber auch eine wichtige Rolle bei der Sicherstellung der Qualität von Lebensmitteln, in der Lebensmittelkontrolle, in der Forschung und der Entwicklung von neuen Lebensmitteln, usw.

Neben fundierten naturwissenschaftlichen und technologischen Kenntnissen benötigen Lebensmittelspezialistinnen und –spezialisten heute vermehrt Kompetenzen im Bereich des Managements, der Konsumwissenschaften und des Marketings.

Mit den ab 2007 zur Wahl stehenden drei Majors Technology (Technologie), Food Business (Lebensmittelwirtschaft) und Consumer Science & Marketing (Konsumwissenschaften und Marketing) kombiniert der Studiengang Food Science & Management (Lebensmitteltechnologie) naturwissenschaftliche, technologische und wirtschaftliche Aspekte zu einem in der Schweiz einzigartigen, innovativen und interdisziplinären Studium mit Zukunftsperspektiven.

Absolvierenden eröffnet sich ein breites Spektrum an Tätigkeitsfeldern in der gesamten Lebensmittelbranche, von der Beschaffung der Rohstoffe über die Verarbeitung bis zum Handel. Aufgrund der grossen wirtschaftlichen Bedeutung des Lebensmittelsektors und der vielseitigen Ausbildung sind die Arbeitsmarktchancen der Absolvierenden ausgezeichnet.

Prof. Daniel Reumiller
Studiengangsleitung

Berufsbild und Karrierechancen

Mit dem Abschluss erhalten die Absolventinnen und Absolventen das Rüstzeug, um in der Schweiz oder im Ausland in verschiedenen Funktionen verantwortungsvolle Beratungs-, Projekt- oder Führungsaufgaben rund um die Lebensmittelherstellung bzw. den Handel zu übernehmen. Hier einige Beispiele:

Forschung und Entwicklung
Leiter/innen bzw. Projektmitarbeiter/innen in Forschung und Entwicklung sind in enger Zusammenarbeit mit Marketing und Produktion für die Entwicklung von neuen Produkten, Technologien und Prozessen verantwortlich. Sie arbeiten dabei im interdisziplinären Umfeld von Konsumentenansprüchen, Marketing, Sensorik, Technologie, Ökonomie, Ernährung, Lebensmittelrecht und Ökologie.

Beschaffung / Supply Chain Management
Leiter/innen Beschaffung und Supply Chain Manager/innen evaluieren verschiedene Rohstoffe und Halbfabrikate für die Lebensmittelproduktion bzw. Produkte für den Handel und deren Lieferanten, führen wichtige Verhandlungen, planen Material- und Warenlogistik und optimieren damit Kosten, Qualität und Verfügbarkeit verschiedenster Ressourcen.

Produktion, Technik
Produktionsleiter/innen stellen sicher, dass sämtliche Arbeitsschritte vom Rohmaterial bis zum fertig verpackten Lebensmittel planmässig ablaufen. Optimierte Herstellungsprozesse, systematisch evaluierte Anlagen und Lebensmittelsicherheit gehören in ihren Verantwortungsbereich.

Marketing und Produktmanagement
Leiter/innen bzw. Mitarbeiter/innen des Marketings sorgen in Lebensmittelindustrie und Handel dafür, dass Produkte optimal vermarktet werden und so Erfolg haben. Sie planen Marketingstrategien und gestalten die Preis-, Produkt-, Kommunikations- und Vertriebspolitik. Product Manager/innen sind für Einkauf, Marketing und Verkauf verschiedener Produkte oder Produktgruppen verantwortlich.

Weitere Tätigkeitsfelder stehen Absolventinnen und Absolventen z.B. als Leiter/in interner Betriebslabors, als Verkaufsleiter/in, im Bereich der Qualitätssicherung bzw. des Qualitätsmanagements, in der Anlagenplanung, im Bereich der Lebensmittelkontrolle, im allgemeinen Management, etc., offen.

Studienplan und Studienschwerpunkte

Studierende an der SHL werden in drei Jahren zum Bachelordiplom geführt. Das Studium vermittelt solide Kenntnisse der Lebensmittelwissenschaften und bereitet die Studierenden darauf vor, im späteren Berufsleben verantwortungsvolle Aufgaben in der Lebensmittelbranche zu übernehmen. Die Studieninhalte orientieren sich an den von der Berufswelt geforderten Kompetenzen.

Zu Studienbeginn werden hauptsächlich allgemeine Kompetenzen wie Sprachen und Kommunikation, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Projektmanagement vermittelt. Am Ende des ersten Jahres kann man durch die Wahl des Majors die Richtung der Fachausbildung wählen. Die Fachausbildung findet im zweiten und dritten Jahr statt.

Technology (Technologie)
Vertieftes Studium der Lebensmitteltechnologie; ausgewählte Technologien werden eingehend behandelt. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei die bei der Verarbeitung von Milchprodukten verwendeten Technologien. Das Studium befähigt aber ebenso zu qualifizierten Fachfunktionen in anderen Branchen der Lebensmittelindustrie.

Food Business (Lebensmittelwirtschaft)
Ergänzend zu den lebensmittelwissenschaftlichen Kompetenzen wird vertieft auf wirtschaftliche Aspekte der Lebensmittelherstellung, des Handels und der Lebensmittelvermarktung sowie auf eine optimale Organisation der gesamten Wertschöpfungskette im Lebensmittelbereich eingegangen.

Consumer Science & Marketing(Konsumwissenschaften und Marketing)
Absolvierende dieses Majors befassen sich eingehend mit Fragen der Marktforschung, der Produktinnovation und des Marketings, um so Konsumbedürfnisse in überzeugende Konzepte und Produkte umzusetzen. Dabei spielen auch Aspekte wie Innovationsmanagement, Lebensmittelsensorik und –design, Konsumenten-Psychologie und Ernährung eine wichtige Rolle.

Neben den Majors haben die Studierenden die Möglichkeit, ihr Studienprofil um einen der folgenden Minors zu ergänzen: Management & Leadership, Unterricht und Beratung, Schonende Ressourcennutzung im ländlichen Raum.

Praxisbezug

Praktische Erfahrungen

Die SHL legt grossen Wert auf einen engen Praxisbezug des Studiums. Kandidatinnen und Kandidaten aus nicht verwandten Berufen müssen daher ein einjähriges Vorstudienpraktikum im Bereich der Lebensmittelbranche absolvieren. Je nach Vorbildung sind Praktika vor oder während des Studiums in einem Verarbeitungsbetrieb auch für Berufsleute, für die kein Vorstudienpraktikum vorgeschrieben ist, eine wertvolle Ergänzung.

Auch während des Studiums wird auf einen engen Bezug zur Praxis geachtet. Im Rahmen der Ausbildung werden aktuelle Fallstudien gelöst und Exkursionen durchgeführt, um Theorie und Praxis zu verbinden. In verschiedenen Modulen werden Lehrinhalte interdisziplinär zur Synthese verbunden. Semesterarbeiten und die Bachelorarbeit werden grundsätzlich auf Fragestellungen der Praxis ausgerichtet.

Vorstudienpraktikum

Kandidatinnen und Kandidaten mit fehlenden Praxiskenntnissen, können diese im begleiteten Vorstudienpraktikum erwerben.

Kandidatinnen und Kandidaten mit einer Berufslehre in teilweise verwandten Berufen und einer eidgenössisch anerkannten Berufsmaturität absolvieren ein sechsmonatiges Vorstudienpraktikum.

Kandidatinnen und Kandidaten ohne einschlägiges Fähigkeitszeugnis absolvieren ein einjähriges Praktikum.

Die praktische Erfahrung und die Berufskenntnisse, die Sie sich aneignen, sind für Ihr Studium an der SHL unentbehrlich. Zudem werden solche Erfahrungen von den Arbeitgebern immer mehr geschätzt. Das Praktikum muss in einem Unternehmen des Lebensmittelsektors absolviert werden. Sie können mit jedem Produkt und in jeder Sparte Erfahrung sammeln: Produktion, Produktentwicklung, Marketing, Einkauf, Labor, etc. Wir empfehlen Ihnen jedoch, das Praktikum im Produktionsbereich eines Verarbeitungsbetriebs zu absolvieren, vorzugsweise im Sektor der Milchverarbeitung (gewerbliche oder industrielle Käserei/Molkerei). Wir führen eine Liste der Betriebe, mit denen wir seit mehreren Jahren zusammenarbeiten. Das Praktikum ermöglicht Ihnen, mit den verschiedensten Herstellungstechniken von Lebensmitteln vertraut zu werden. Je nach Vorbildung sind Praktika vor oder während des Studiums in einem Verarbeitungsbetrieb auch für Berufsleute, für die kein Vorstudienpraktikum vorgeschrieben ist, eine wertvolle Ergänzung.

Während Ihres Praktikums werden Sie von der Abteilung Food Science & Management der SHL begleitet. Wir laden Sie regelmässig zu Ausbildungstagen an die SHL ein. Hier werden Ihnen die theoretischen Hintergründe in verschiedensten Bereichen vermittelt: Chemie, Mikrobiologie und Lebensmitteltechnologie, Hygiene, Herstellungsprozesse, Wirtschaft, etc. Zudem erhalten Sie allgemeine Informationen über das Studium an der SHL sowie zum modularen und europakompatiblen Studiensystem. In einem Praktikumsbericht fassen Sie Ihre Beobachtungen und Erfahrungen zusammen und verstärken dadurch den Nutzen des Praktikums. Die Kombination von praktischer Erfahrung und zusätzlicher theoretischer Ausbildung garantiert eine optimale Vorbereitung auf das Studium an unserer Fachhochschule.

Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen

Vollzeit:  
Studienplätze: 25  
Bewerber: k.A.  
 
Zulassungsbedingungen

Ein Studium in Food Science & Management (BSc in Lebensmitteltechnologie) an der SHL ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:

• Der direkte Eintritt ins erste Semester (ohne Vorstudienpraktikum) ist für Bewerberinnen und Bewerber mit Berufslehre in einem der nachfolgend aufgeführten Berufe und eidgenössisch anerkannter Berufsmaturität möglich: Käser/-in, Molkerist/-in, Milchtechnologe/-in, Bäcker/-in-Konditor/-in, Konditor/-in – Confiseur/-euse, Lebensmitteltechnologe/-in, Metzger/-in, Müller/-in, Weintechnologe/-in, Chemikant/-in, Biologielaborant/-in, Chemielaborant/-in, Drogist/-in, Pharma-Assis¬tent/-in, Koch/Köchin, Landwirt/-in, Fachfrau Hauswirtschaft EFZ, Kauf¬frau/Kaufmann, Detailhandelsfachfrau/-fachmann (Bereich Lebensmittel).

• Kandidatinnen und Kandidaten mit eidgenössisch anerkannter gymnasialer Maturität oder Fachmaturität absolvieren vor Studienbeginn ein einjähriges Praktikum.

• Kandidatinnen und Kandidaten mit Berufslehre in teilweise verwandten Berufen (Restaurationsfachfrau/-fachmann) und eidgenössisch anerkannter Berufsmaturität absolvieren vor Studienbeginn ein halbjähriges Praktikum.

• Gleichwertige Vorbildung oder Bewerbungen aus dem Ausland: Über die Zulassung entscheidet die SHL einzelfallweise.

Genügende Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache werden vorausgesetzt.

Sprachangebot und Auslandssemester

verpflichtend: Deutsch, Englisch, Französisch
freiwillig bzw. Wahlfach: Italienisch, Russisch, Spanisch
Auslandssemester: möglich
  Die SHL pflegt enge Kontakte zu ausländischen Universitäten und Fachhochschulen. Von diesen Kontakten profitieren die Studierenden im Rahmen von Wochenmodulen im Ausland, Auslandsemestern oder Praktika. Auch im Rahmen von Semesterarbeiten oder der Bachelorarbeit ist ein internationaler Austausch möglich.

Campus der SHL

Unterkunft und Verpfegung
Die SHL verfügt auf ihrem Areal über rund 130 möbilierte Einzelzimmer, welche zu einem günstigen Preis an die Studentinnen und Studenten vermietet werden. Den Studierenden steht auch eine Küche für die individuelle Zubereitung von Mahlzeiten zur Verfügung. Daneben verfügt die SHL über eine leistungsfähige Mensa mit Selbstbedienung für Pausenverpflegung und Mittagessen.

Sport und Freizeit
Auf dem Campus stehen Sportplätze, ein Schwimmbassin und eine Sauna zur Verfügung; zudem eignet sich die nähere Umgebung der SHL für Jogger und Biker. Während des Semesters finden verschiedene Sportanlässe statt. In der Cafeteria liegen die wichtigsten Tageszeitungen auf und die Studierenden haben Zugang zu einem Fernsehraum. Im übrigen liegt die SHL in der Nähe der Stadt Bern mit ihren vielfältigen Freizeitmöglichkeiten wie Kino, Theater, Restaurants, Museen, Sportanlässe, usw. Das studentische Leben ist sehr aktiv. Es gibt beispielsweise eine Musikgruppe, eine Bibelgruppe, eine Studentenverbindung, usw. Der Verband der Studierneden organisiert zudem jedes Jahr ein Winter- und ein Sommerfest.

Bibliothek, Computer und Arbeitsräume
Alle Studierenden erhalten für das ganze Studium eine individuelle E-Mail Adresse, Zugang zum Intranet der SHL sowie zum Internet. Eine grosse Bibliothek, zwei Computerräume, Wireless-LAN sowie verschiedene Arbeitsräume für Besprechungen stehen ebenfalls zur Verfügung. Die SHL bietet damit den Studierenden eine ideale Lernatmosphäre.

Verkehrsmittel
Die SHL ist mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar.

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Die Fachhochschule

Die Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft (SHL) in Zollikofen ist eine in der Schweiz verankerte Institution mit weltweiter Ausstrahlung. Sie bietet drei auf Fachhochschulstufe für die Schweiz einzigartige Bachelor-Studiengänge an: Bachelor in Agronomie, in Forstwirtschaft und Food Sience & Management (BSc in Lebensmitteltechnologie).

Im September 2008 startet der Life Sciences-Masterstudiengang in angewandter Land- und Forstwirtschaft.

Bachelor of Science
Der Titel Bachelor wird nach Abschluss eines dreijährigen Hochschulstudiums verliehen. Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der SHL tragen den Titel Bachelor of Science BSc. Ein Bachelor-Abschluss bildet eine ideale Ausgangslage für den Start in eine berufliche Tätigkeit. Er ist gleichzeitig Voraussetzung für ein späteres Masterstudium.

Attraktive Berufsfelder
Die Absolventinnen und Absolventen arbeiten in den spannenden Schnittstellen von Naturwissenschaften, Management und Gesellschaft. Die Land- und Forstwirtschaft sowie der gesamte Lebensmittel- und Ernährungssektor entwickeln sich sehr rasch und bieten dadurch viele interessante und anspruchsvolle Tätigkeitsfelder.

Praxisbezogen
Die modulare Ausbildung vermittelt die im Berufsfeld notwendigen Handlungskompetenzen mit modernsten Methoden (u.a. Problem-Based-Learning, E-Learning). Die SHL verfügt zudem über ein weltweites Netzwerk und führt in rund 20 Ländern der Erde Forschungs- und Dienstleistungsprojekte durch. Diese Projekte fliessen in den Unterricht ein und ermöglichen spannende Semesterarbeiten bzw. eine praxisbezogene Bachelor-Thesis.

International
Die SHL fördert den internationalen Austausch von Studierenden und Lehrpersonen. Immer mehr Studierende verbringen ein anrechenbares Semester im Ausland und erweitern dadurch ihren Horizont.

Studieren in Zollikofen

Die günstige Verkehrslage bietet sowohl ländlich geprägte Wohnmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zur Stadt als auch vorteilhafte Standorte für Gewerbe, Industrie und Dienstleistungsbetriebe. Der öffentliche Verkehr ist regional organisiert und verfügt über grosse Netz und Fahrplandichte. Viele Passantinnen und Passanten kennen von Zollikofen nur den viel befahrenen Abschnitt der Bernstrasse zwischen den zwei Kreiseln. Das Dorf hat jedoch zahlreiche andere Gesichter. Wälder, Aarelandschaft und die Versuchsflächen der landwirtschaftlichen Ausbildungsstätten bilden einen abwechslungsreichen Grüngürtel, welcher als Naherholungsgebiet geschätzt wird. (Quelle: www.zollikofen.ch)

Studienberatung und Information

  Prof. Daniel Reumiller
031/910 22 19
  daniel.reumillershl.bfh.ch
http://www.shl.bfh.ch
 

Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft Zollikofen
Länggasse 85
3052 Zollikofen
Schweiz
  031 910 22 19
  031 910 22 99
  daniel.reumillershl.bfh.ch
  http://www.shl.bfh.ch
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