CAS Frühinstrumentalunterricht

Anbieter:
Hochschule der Künste Bern
Ort, Bundesland, Land:
Bern, Raum Bern, Schweiz
Typ:
Berufsbegleitend
Abschluss:
CAS (Certificate of Advanced Studies)
Dauer:
1 Jahr(e)
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Die Ausbildung

Der CAS-Studiengang Frühinstrumentalunterricht ermöglicht Instrumentallehrpersonen während einem Jahr ihre Kompetenzen und Fähigkeiten für den Unterricht mit Kindern im Vor-/Grundschulalter zu erweitern und verstärken.

Im Laufe des Studiums lernen Sie altersstufengerechten Instrumentalunterricht zu gestalten, welcher kreative Prozesse einleitet und die Lernfreude der Kinder berücksichtigt. Die musikalisch-kommunikative Kompetenz der Schülerinnen und Schüler sollen mit dem gewählten Instrument umgesetzt und gefördert werden. Fach- und altersbezogene Lernziele werden in die eigene Methodik/Didaktik eingebunden und in der Praxis umgesetzt.

Zudem werden die Teilnehmenden die Anwendbarkeit der Lerninhalte im Instrumentalunterricht selbst reflektieren, ausprobieren und sind dadurch in der Lage, künftige Entwicklungen auf diesem Gebiet für ihr Tätigkeitsfeld selbständig zu beurteilen und zu prägen.


Andrea Ferretti
Studiengangsleitung

Berufsbild und Karrierechancen

Die Absolvierenden qualifizieren sich für Lehraufträge an Musikschulen, welche sich in der musikalischen Frühförderung spezialisieren und den Frühinstrumentalunterricht fördern.

Sie übernehmen die instrumentale Ausbildung von Kindern im Vor- bzw. Grundschulalter (ca. 3-6 Jahren) und können Projekte mit entsprechenden Inhalten durchführen.

Zielpublikum:
Der CAS-Studiengang richtet sich an Instrumentalpädagoginnen und Instrumentalpädagogen, welche bereits über einen Hochschulabschluss in Musikpädagogik auf ihrem Instrument verfügen und die Kompetenzen für den Instrumentalunterricht mit Kindern im Vor-/Grundschulalter erwerben möchten.

Ausbildungsschwerpunkte

Das Team der Dozierenden bilden Spezialisten der Hochschule der Künste Bern, der Berner Fachhochschule sowie ausgewiesene Fachexpertinnen und -experten aus der Praxis.


Modul 1 / Kernmodul / 6 ECTS

· Einführung in das Thema, Kick-off (4.11.2011)

· Entwicklungspsychologie von Kindern im Vorschulalter (5.11.2011)

· Didaktik und Musikpädagogik im Frühinstrumentalunterricht (12.11.2011)

· Einsatz und Möglichkeiten von Kinderinstrumenten (10.12.2011)

· Rhythmik mit Kindern und Gruppen (07.1.2012, vormittags)

· Konzerte für Kinder im Vorschulalter (7.1.2012, nachmittags)

· Aktuelle Unterrichtskonzepte/Literatur (21.1.2012)

· Lernwelt Musik (28.1.2012)

Kosten: CHF 1'900.-- / CHF 300.-- pro Einzeltag


Modul 2 / individuelle Unterrichtsentwicklung /3 ECTS

- Hospitationen (5 Lektionen)
- Supervision (2 Halbtage)

Daten nach Absprache / Kosten CHF 1'900.--


Modul 3 / Integrationsmodul / 2 ECTS

- Kolloquium / Videotraining (17.3.2012)
- Kolloquium / Videotraining (28.4.2012)
- Kolloquium / Videotraining (12.5.2012)
- Joker (16.6.2012)
- Prüfungstag (30.6.2012)

Kosten: CHF 1'500.--

Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen

Berufsbegleitend:
 
Studienplätze:
10
Bewerber:
9
Gesamtkosten:
CHF 4.900.-

Voraussetzungen:

  • Der CAS Frühinstrumentalunterricht baut in der Regel auf dem Abschluss einer Hochschule, einer Fachhochschule oder einer anderen gleichwertige Aus- bzw. Weiterbildung auf und setzt mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im Berufsfeld voraus.
  • Die Teilnehmenden sind bereits mit dem Instrumentalunterricht von Kindern im Vor-/Grundschulalter beschäftigt oder stehen unmittelbar davor.
  • Wir erwarten ein vertieftes Interesse für die Entwicklung und Förderung von Kindern im Vor-/Grundschulalter und eine grosse Motivation.
  • Bei besonderer Eignung können auch Personen mit mehrjähriger Erfahrung - mindestens fünf Jahre Erfahrung im Berufsfeld - (Aufnahme „sur dossier“) aufgenommen werden, welche über keinen entsprechenden Abschluss verfügen.
Eignungsabklärung:
Die Eignungsabklärung besteht aus einem Gespräch über die Motivation und Zielsetzungen für den CAS Frühinstrumentalunterricht. Das Gespräch findet mit der Leitung des CAS Frühinstrumentalunterricht statt.

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Der Anbieter

Die HKB vereint eine Vielzahl von künstlerischen Disziplinen unter einem Dach. Das Angebot umfasst Bachelor- und Master-Studiengänge sowie Weiterbildungsangebote in den Bereichen Design, Kunst, Konservierung und Restaurierung, Musik, Literatur, Oper und Theater.

Die HKB existiert seit dem 1. September 2003. Entstanden ist sie aus dem Zusammenschluss der Hochschule für Musik und Theater (HMT) und der Hochschule für Gestaltung, Kunst und Konservierung (HGKK). Die HKB ist ein Departement der Berner Fachhochschule BFH.

Die HKB ist der Qualität verpflichtet. Studierende werden über Eignungsprüfungen ausgewählt, Dozierende über hochstehende Qualifikationen. Der überschaubare Bezugsrahmen ermöglicht eine gute Betreuung und eine hohe Qualität der Ausbildung.

Bern

Mit seinen altehrwürdigen Sandsteingebäuden, historischen Türmen und den 11 einzigartigen Brunnen gehört Bern zu den grossartigsten Zeugen mittelalterlichen Städtebaus in Europa. Das Stadtbild ist seit Jahrhunderten praktisch unverändert. Deshalb wurde Bern von der UNESCO als Welterbe ausgezeichnet.

Die Stadt mit dem vielbesuchten Bärengraben – der Bär ist Berns Wappentier – rückt dank der Auszeichnung der UNESCO als Welterbe in eine Reihe mit Rom, den ägyptischen Pyramiden oder dem Taj Mahal. Bern ist zudem Regierungssitz der Schweiz.
Quelle: www.berne.ch

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3000 Bern 22
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