Architektur |
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| FH: | Berner Fachhochschule - Architektur, Holz und Bau | |
| Ort, Land: | Burgdorf, Raum Bern, Schweiz | |
| Organisation: | Vollzeit und Berufsbegleitend | |
| Abschluss: |
BA (Bachelor of Arts) in 6 Semester MA (Master of Arts) in 4 Semester |
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Das StudiumBachelor of Arts BFH in ArchitekturDer Studiengang vermittelt aktuelle, praxisnahe Fähigkeiten, kombiniert mit persönlichkeitsorientierten Kompetenzen. Er basiert auf den Kompetenzprofilen der Fachschaft Architektur sowie auf der UNESCO-UIA Charter of Architectural Education 96 und dem UNESCO-UIA Validation System for Architectural Education 02. Der Studiengang ist klar strukturiert und enthält hauptsächlich Pflichtveranstaltungen. Der Lernprozess wird eng – aufbauend und kritisch – begleitet. Wir legen Wert auf eigenverantwortliches Denken und Handeln, weshalb der Anteil selbstständig zu entwickelnder Studienleistungen der Studierenden hoch ist. Joint Master of Architecture Detailierte Informationen zur weiterführenden Masterausbildung finden sie hier Fritz Häubi, Exec. MBA HSG, dipl. Arch ETH SIA Abteilungsleitung |
Berufsbild und Karrierechancen«architektur in burgdorf» hat den Anspruch, einen starken Bezug zur «Produktion» und zu «Handwerk» von Architektur herzustellen. Grundlage unserer Ausbildung bilden die konkreten Anforderungen an die Architektinnen und Architekten in der Praxis. Wir setzten modernste Arbeitsmethoden ein, welche wir laufend erneuern.In der Forschung ist die Arbeitsmethode des Architekten selbst Hauptforschungsgegenstand. Das Wissen um die heutigen und möglichen zukünftigen Produktionsbedingungen ist die Voraussetzung für die Vermittlung einer Architekturausbildung, die sich am Bedarf der Zeit orientiert. Wir stellen hohe Ansprüche an die Professionalität unserer eigenen Arbeit, und setzen sie in Bezug zum Prozess der Entwicklung und Herstellung von Architektur. Diese Qualitäten werden durch die Synergien mit anderen Fachbereichen der Berner Fachhochschule verstärkt und mit der Durchführung von gemeinsamen Modulen weiterentwickelt. Das Curriculum vermittelt eine sowohl naturwissenschaftlich-technische und betriebswirtschaftliche als auch künstlerisch-gestalterische Grundausbildung, welche Voraussetzung ist für die Berufsausübung in den Bereichen Architektur, Städtebau/Planung, Bauindustrie/Bauwirtschaft, Management, Verwaltung und Lehre; oder Voraussetzung sein kann für die Tätigkeit in einem baubezogenen Berufsfeld ausserhalb dieser Bereiche (z.B. Facility Management, spezialisierte Projektierungsbüros, Banken, Versicherungen). Der Studiengang bietet auch erste Forschungserfahrungen in Themen spezifischer anschliessender Masterstudiengänge. Die im Studiengang erworbenen Kompetenzen befähigen die Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Einstieg in die Berufspraxis. Sie sind nach dieser Ausbildung in der Lage, verantwortlich im Team zu arbeiten. |
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Studienplan und StudienschwerpunkteDas Bachelor-Studium mit seinen Lehr-/Lerneinheiten ist modular aufgebaut. Es wird zwischen Pflicht- und Wahlpflichtmodulen unterschieden. Es umfasst 180 ECTS-Credits und dauert Vollzeit 3 Jahre, Teilzeit maximal 6 Jahre. Ein Praktikum während des Studiums ist nicht obligatorisch. Die Studierenden lernen in ganztägigen Workshops und interdisziplinär begleiteten Projekten mit starker Realitätsorientierung.Die Semester dauern 16 Wochen. Im Sommer werden 7-wöchige Projektstudios durchgeführt, diese ermöglichen eine besondere Vertiefung der Projektkompetenzen, ohne die üblichen Abhängigkeiten vom Semesterbetrieb. Die Module der einzelnen Kategorien bauen aufeinander auf. Die Projektmodule sind transdisziplinär und umfassen im Laufe des Studiums eine zunehmende Zahl integrierter Modulkompetenzen. Die Modulschlussprüfungen sind in die Semester integriert. Mögliche Vertiefungsrichtungen: Gestalten, Management, Technik |
PraxisbezugWährend oder im Anschluss an das Bachelorstudium kann ein begleitetes Praktikum in der Privatwirtschaft absolviert werden. Die Dauer beträgt mindestens ein Jahr. Die dabei erarbeiteten Kompetenzen werden zur Grundlage für ein daran anschliessendes Masterstudium, welches seit Herbst 2005 am Departement Architektur, Holz und Bau gemeinsam mit den Fachhochschulen HES Fribourg und HES Genève, angeboten wird. |
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Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen |
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| Vollzeit: | Berufsbegleitend: | ||||
| Studienplätze: | k.A. | Studienplätze: | k.A. | ||
| Bewerber: | k.A. | Bewerber: | k.A. | ||
| Kosten pro Semester: | CHF 600 | ||||
Wenn Sie an einer Ausbildung zur Architektin/zum Architekten interessiert sind, sollten Sie Freude an technischen, wirtschaftlichen und gestalterischen Fächern haben. Für die Zulassung zum Studium müssen Sie eine der folgenden Vorbildungen haben:
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Sprachangebot und Auslandssemester |
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| verpflichtend: | Deutsch, Französisch |
| Auslandssemester: | möglich |
| Das Departement Architektur, Holz und Bau der Berner Fachhochschule unterhält Abkommen mit diversen anderen Hochschulen weltweit, die den Studierenden zum Teil eine bestimmte Anzahl Studienplätze zusichern. | |
Joint Master of architecture |
| Der Joint Master ist ein gemeinsam von der Fachhochschule der Westschweiz (HES-SO) und der Berner Fachhochschule (BFH) organisierter Studiengang, der von drei Partnerschulen, der Ecole d’architectes et d’ingénieurs de Genève (EIA-GE), der Ecole d’architectes et d’ingénieurs de Fribourg (EIA-FR) und des Departements Architektur, Holz und Bau der Berner Fachhochschule durchgeführt wird. Detailierte Informationen zur weiterführenden Masterausbildung finden sie hier |
Die FachhochschuleRaum entwerfen, Raum erbauen, Raum belebenDas Departement Architektur, Holz und Bau ist eines der sechs Ausbildungsstätten der Berner Fachhochschule und zählt zu den führenden Schweizer Hochschulen im Baubereich sowie im Ingenieurwesen. Sie gilt als Kompetenzzentrum mit sowohl nationaler als auch internationaler Ausstrahlung und Verflechtung. In der Holztechnik misst sie sich als einzige Hochschule dieser Fachrichtung in der Schweiz an internationalen Standards. Ihr angeschlossen sind die Technikerschulen HF Holz Biel, welche Berufsleute aus der Holzbranche weiterbilden. Studieren an der Schule Ein Studium am Departement Architektur, Holz und Bau ist abwechslungsreich: Workshops, Exkursionen, Projektstudios, Semester- und Projektarbeiten in Zusammenarbeit mit der Abteilung Forschung und Entwicklung vermitteln einen hohen Praxisbezug. Weil Architektur und Ingenieurwesen vernetzt sind, erhalten Studierende einen umfassenden Einblick in die Tätigkeitsgebiete der gesamten Bauwirtschaft – auf Wunsch in einem Auslandsemester bei internationalen Partnerinstituten. Absolventinnen und Absolventen der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau sind auf dem Markt sehr gefragt. Die Schwerpunkte in der Lehre am Departement bilden Prozesse, Baumanagement, Fertigungs- und Verfahrenstechnik, Geotechnik sowie Geschossbau. Die Studienorte Burgdorf (Abteilungen Architektur und Bau) sowie Biel (Abteilung Holz und Technikerschulen HF Holz Biel) bieten ein einmaliges und attraktives Umfeld. Das Departement ist multikulturell, weshalb insbesondere in Biel Wert auf Mehrsprachigkeit (deutsch, französisch, zum Teil englisch) gelegt wird. Wie sämtliche Schweizer Hochschulen, hat die Schule das Bologna-Abkommen umgesetzt und die bisherigen Fachhochschul- durch Bachelor-Studiengänge ersetzt. Sie sind neu in Module gegliedert und dauern im Vollzeitstudium sechs Semester. Jede Abteilung bietet mehrere Vertiefungsrichtungen an, die eine individuelle Schwerpunktbildung im Studium ermöglichen. Die Leistungen werden nach dem Punktesystem ECTS (European Credit Transfer System) bewertet. |
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Studieren in BurgdorfTradition, Innovation, Hightech, währschaftes Handwerk, gesunde Natur, vielfältige Kultur, emmentalische Bedächtigkeit, städtische Initiative und dynamische Gegenwart stossen in Burgdorf aufeinander und gehen eine harmonische Verbindung ein.www.burgdorf.ch |
Studienberatung und Information |
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| Abteilungssekretariat | ||
| +41 (0)34 426 41 01 | ||
infoarchitektur.ahb bfh.ch |
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| http://www.ahb.bfh.ch | ||
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Berner Fachhochschule - Architektur, Holz und Bau Pestalozzistrasse 20 CH 3400 Burgdorf Schweiz |
+41 (0)34 426 41 41 | |
| +41 (0)34 423 15 13 | ||
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